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	<title>Versicherungspflichtgrenze Archive - Buchhaltungsbüro</title>
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	<description>Buchen laufender Geschäftsvorfälle und die laufende Lohnabrechnung</description>
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		<title>Bemessungsgrenzen und Rentenbeitrag</title>
		<link>https://www.tp-buchhaltungsbuero.de/bemessungsgrenzen-und-rentenbeitrag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tpbuchhaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 09:10:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuerinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bemessungsgrenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut der Pressemitteilung vom 23. Nov. 2012 hat die Bundesregierung nun neue Grenzen für Geringverdiener und Minijobber ab 01. Januar 2013 festgelegt. So erhöhen sich folgende Beträge: &#8211; Minijobber – max. 450 Euro (Rentenversicherungspflicht / Eigenanteil 3,9%) &#8211; Geringverdiener Gleitzone – max. 850 Euro &#8211; Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung – 5.800 Euro (West) / 4.900 &#8230; <a href="https://www.tp-buchhaltungsbuero.de/bemessungsgrenzen-und-rentenbeitrag" class="more-link">Continue reading <span class="screen-reader-text">Bemessungsgrenzen und Rentenbeitrag</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Pressemitteilung vom 23. Nov. 2012 hat die Bundesregierung nun neue Grenzen für Geringverdiener und Minijobber ab 01. Januar 2013 festgelegt. So erhöhen sich folgende Beträge:</p>
<p>&#8211; Minijobber – max. 450 Euro (Rentenversicherungspflicht / Eigenanteil 3,9%)<br />
&#8211; Geringverdiener Gleitzone – max. 850 Euro<br />
&#8211; Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung – 5.800 Euro (West) / 4.900 Euro (Ost)<br />
<br />
&#8211; gesetzlicher Rentenversicherungsbeitrag – 18,9% (Senkung um 0,7%)</p>
<div class="content_img" style="margin-top:11px;"><img decoding="async" src="/images/frau0.png" width="160" border="0" alt="" /></div>
<p>Die Jahresentgeltgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze = JAEG) für die gesetzliche Krankenversicherung beträgt  4.350,00 Euro pro Monat (52.200 Euro pro Jahr). Überschreiten Arbeiter oder Angestellte die jährliche <strong>Jahresarbeitsentgeltgrenze</strong>, sind sie nicht mehr gesetzlich krankenversicherungspflichtig und haben ein Wahlrecht  eine private Krankenversicherung abzuschließen oder freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben. Daraus resultieren allerdings andere monatlichen Beiträge. </p>
<p><strong>Alle wichtigen Eckdaten für 2013 finden Sie nochmals <a target="_blank" href="https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2012/10/2012-10-10-neue-beitragsbemessungsgrenzen.html">hier</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze</title>
		<link>https://www.tp-buchhaltungsbuero.de/beitragsbemessungsgrenze-und-versicherungspflichtgrenze</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tpbuchhaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 07:48:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuerinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Jahr 2012 von 3.712,50 Euro brutto monatlich auf 3.825,00 Euro angehoben. Für sehr gut verdienende Versicherte bedeutet dies, dass rund 3 Prozent mehr ihres Einkommens für die Krankenversicherungsbeiträge herangezogen werden und sie höhere monatliche Ausgaben haben. Andererseits wird die Versicherungspflichtgrenze von 49.500 Euro brutto jährlich auf 50.850 Euro &#8230; <a href="https://www.tp-buchhaltungsbuero.de/beitragsbemessungsgrenze-und-versicherungspflichtgrenze" class="more-link">Continue reading <span class="screen-reader-text">Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense#tarif-->Die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung wird im Jahr 2012 von 3.712,50 Euro brutto monatlich auf 3.825,00 Euro angehoben. Für sehr gut verdienende Versicherte bedeutet dies, dass rund 3 Prozent mehr ihres Einkommens für die Krankenversicherungsbeiträge herangezogen werden und sie höhere monatliche Ausgaben haben.</p>
<p><!--adsense-->Andererseits wird die Versicherungspflichtgrenze von 49.500 Euro brutto jährlich auf 50.850 Euro erhöht. Für Arbeitnehmer heißt das, dass sie nun eine noch höhere Hürde bewältigen müssen, um die Möglichkeit zu haben, sich in der Privaten Krankenversicherung zu versichern.</p>
<p>Wer allerdings selbständig arbeitet, Beamter oder Student ist, kann sich ohne eine Einkommensgrenze privat krankenversichern. Doch auch dann sollte der entsprechende Tarif sorgfältig ausgewählt werden. Nutzen Sie jetzt unseren neuen Tarifrechner und finden Sie das für Sie passende Angebot.</p>
<p><span style="color:#7F848A;">Quelle: finanzen.de 2012</span></p>
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		<title>Sozialversicherungsrecht ab 2011</title>
		<link>https://www.tp-buchhaltungsbuero.de/sozialversicherungsrecht-ab-2011</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[tpbuchhaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 21:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Steuerinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 soll es in den westlichen Bundesländern erstmals nicht wieder zur Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung kommen: Sie soll konstant bei 5.500 € monatlich bleiben (im Beitrittsgebiet soll sie demgegenüber von 4.650 € auf 4.800 € monatlich steigen). Die Beitragsbemessungsgrenze zur Kranken- und Pflegeversicherung soll sogar bundeseinheitlich von 3.750 € &#8230; <a href="https://www.tp-buchhaltungsbuero.de/sozialversicherungsrecht-ab-2011" class="more-link">Continue reading <span class="screen-reader-text">Sozialversicherungsrecht ab 2011</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--></p>
<div style="text-align:justify;">
Im Jahr 2011 soll es in den westlichen Bundesländern erstmals nicht wieder zur Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen <strong>Renten- und Arbeitslosenversicherung</strong> kommen: Sie soll konstant bei 5.500 € monatlich bleiben (im Beitrittsgebiet soll sie demgegenüber von 4.650 € auf 4.800 € monatlich steigen).</p>
<p>Die Beitragsbemessungsgrenze zur Kranken- und Pflegeversicherung soll sogar bundeseinheitlich von 3.750 € auf 3.712,50 € monatlich sinken. Entlastungen wird dies aber weder für Arbeitgeber noch Arbeitnehmer bringen, weil zugleich der Beitragssatz zur <strong>Krankenversicherung</strong> von 14.9 % auf 15,5 % steigen soll.</p>
<p><!--adsense#tarif--><br />
Indes wird der Wechsel zur privaten Krankenversicherung erleichtert, indem die <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> bundeseinheitlich von 49.950 € auf 49.500 € jährlich gesenkt wird (resp. von 4.162,50 € auf 4.125 € monatlich). Nach der Gesundheitsreform 2011 soll es wieder genügen, wenn die Versicherungspflichtgrenze in einem Jahr statt in drei Jahren überschritten wird.</p>
</div>
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